„Mutter Natur hat immer Recht“

 

Die Natur lebt es uns Menschen vor. Wenn es nicht ums Überleben beziehungsweise Nahrungserwerb geht, findet man in der Natur Ruhe, Entspannung, Anerkennung, gegenseitige Hilfe und Unterstützung, Schutz und Geborgenheit, Vertrauen und Liebe. Begriffe die in einer künstlichen Welt immer mehr verloren gehen.

 

Das ist der Grund warum ich meine Hunde immer schon gewaltfrei das heißt NaturNah erzogen habe. Denn die Erfahrung zeigt gewaltfrei erzogene Hunde sind freundlich gegenüber Menschen und anderen Hunden. Sie sind friedfertig und benehmen sich richtig gut. Sie leben mit ihren Menschen Tag für Tag in schöner Harmonie.

 

Diese Erfahrung gepaart mit meinem Wissen über Hunde, möchte ich an alle Familienhundeliebhaber weitergeben.

 

Neben einer intensiven Schulung zum Aufbau einer tiefen Bindung zu ihren Hund biete ich Ihnen folgendes an.

 

Angebote für den Hundehalter

 

Urlaub mit ihrem Hund in 2020 

 

Der Wölfe - Hunde - Urlaub 2020 mit Intensivkurs Hundeführung und Hundeführerschein DFTB ist in der Zeit vom 4. Juli bis 11. Juli 2020 in der Lausitz. Das Anmeldeformular können Sie genauso wie den Flyer herunterladen

 

Die Unterrichtzeiten stehen Ihnen jeden Monat als PDF Datei zum Download zur Verfügung.

 

Die Unterrichtzeiten im August September 2020 entnehmen Sie bitte dem Formular.

 

Welpen Erziehung

 

Welpenspiel/Welpenerziehung

 

Ein Welpe braucht Fürsorge, Nahrung, Wärme und Liebe, denn auch Tierkinder leiden, wenn sie keine Elternliebe erfahren. Lernen in diesem Alter bedeutet eine Aneignung von Welt, ein Vertraut werden mit der Welt.

 

Er muss positive Erfahrungen mit seiner Umwelt machen und für sein zukünftiges Leben lernen. Dazu gehört auch, dass er andere Welpen, unterschiedlicher Rassen und souveräne ältere Hunde kennen lernt. Ich achte sehr darauf, dass er sich beim Spiel nicht zum Angstbeißer oder zu einen spielaggressiven Hund entwickelt. Das Erlernen der Beißhemmung und das ruhige Liegen auf einer Decke sind in diesem Alter unbedingt wichtig.

 

In der formalen Erziehung ist Gehen am lockerer Leine die ersten Schritte für einen stabilen Rückruf sowie das NEIN-Signal bereits Bestandteil meiner Welpenerziehung. Darüber hinaus lernen die Welpen bei mir bereits den Futterbeutel kennen und die ersten Schritte auf einer Fährte zu laufen.

 

 

 

Grundgehorsam
Erziehung zum Grundgehorsam für Jung- und Althunde

 

Erziehung bezeichnet die Interaktion zwischen Mensch und Hund, bei welcher der Erziehende (Mensch) versucht, bei dem Zu-Erziehenden (Hund) ein von ihm oder ein gesellschaftlich erwünschtes Verhalten zu erzeugen, zu bestärken und zu bewahren. Dabei spielt die Beziehung zwischen Mensch und Hund eine besondere Rolle. Der Mensch muss alles dafür tun, dass er das Wichtigste und Tollste im Leben seines Hundes wird. Dann will der Hund auch gehorchen!

 

Das Ziel einer jeden Erziehung zum Grundgehorsam muss sein: Das der Hund zu jeder Zeit, an jeden Ort und unter jeder Ablenkung (auch andere Hunde oder weglaufende Rehe usw.) die Signale seines Menschen befolgt.

 

Die Schwerpunkte der Ausbildung sind

 

• Ein stabiler Rückruf. Das heißt: der Hund kommt immer wenn er von seinen Menschen gerufen wird.

• Das Abbruchsignal. Es handelt sich hierbei um ein Signal, zum Beispiel NEIN, dass den Hund veranlasst, dass nicht zu tun was er gerade vorhat.

• Das Schlusssignal. Bei diesem Signal wird der Hund aufhören das zu tun, was er gerade macht.

• Am Fuß gehen. Hunde müssen um glücklich zu sein frei laufen können. Es gibt aber auch Situationen (zum Beispiel, in Ortschaften), wo der Hund aus Sicherheitsgründen an der Leine geführt werden muss. Bei diesen Signal lernt der Hund, auf gleicher Höhe mit seinen Menschen und rechts oder links von seinem Menschen zu laufen ohne das er zieht.

• Die Ruhesignale SITZ, PLATZ, STEH und BLEIB. Bei diesen Signalen lernt der Hund, egal auf welcher Entfernung in seiner Position so lange zu verharren, bis er durch ein Auflösungssignal, zum Beispiel: LAUF die Position wieder verlassen darf.

 

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Problemhunde
Problemhunde

 

Der Ausdruck Problemverhalten umfasst alle Verhaltensweisen, die für den Menschen im Zusammenleben mit seinem Hund ein Problem darstellen. Durchaus normales Hundeverhalten wie beispielsweise Beißen kann ohne Frage zum Problem werden und muss dann in jedem Fall behandelt werden.

 

Als Hundehalter mag man zunächst schockiert sein, wenn einem bewusst wird, dass man in einigen Fällen selbst – aus Liebe zu seinem Hund oder auch aus Gutmüdigkeit – ein Problem erst hat entstehen lassen oder ein bestehendes sich verschlimmert hat. Vielleicht hat man sich aber auch einen Hund über den Tierschutz ins Haus genommen ohne vorher seine Probleme erkannt zu haben.

 

Der positive Aspekt dabei ist: Probleme, die aufgrund ungünstiger Erziehungsmaßnahmen oder nicht optimaler Haltungsbedingungen entstanden sind, können durch Korrektur dieser Umstände verhältnismäßig leicht wieder aus der Welt geschaffen werden.

 

Hier nur einige Beispiele, mit den ich immer wieder konfrontiert werde:

 

• Angsthunde,

• Aggressive Hunde, besonders viel: Leinenaggression

• Probleme mit der Stubenreinheit,

• Fressen von Kot oder anderen Gegenstände,

• Probleme rund ums Auto,

• Mangelnder Gehorsam, mein Hund ist zu dominant,

• Ziehen an der Leine,

• Nervosität,

• Bellen an der Haustür oder am Gartenzaun,

• Zerstören von Gegenständen, bewachen von Gegenständen,

• Buddeln,

• Treppen nicht hoch oder runter laufen,

• Stehlen von Essen und Mülleimer ausräumen

• und vieles mehr.

 

Versprechen kann ich Ihnen nichts. Aber ich habe Biopsychologie studiert und ein zweijährige Ausbildung zum Hundeverhaltenstherapeut absolviert. Wenn der Mensch wirklich will, dass das Problem beseitigt wird, konnte ich bisher in den meisten Fällen helfen.

 

Schnüffelfit

 

Beschäftigung - Fährtenarbeit, Futterbeutel, Dummytraining und einiges mehr

 

Wenn Du willst dass Dein Hund mit allen vier Pfoten fest auf dem Boden steht, dann beschwere sie liebevoll mit Regeln, Grenzen und einer Aufgabe. (Jörg Denzin)

 

Hunde ohne Beschäftigung als bloße Anschau- oder Streichelobjekte dahinvegetieren zu lassen ist Tierquälerei. Hunde als Sportgerät zu benutzen ist für mich ebenfalls Tierquälerei – denn in beiden Fällen wird der Hund zu egoistischen Nutzzwecken des Menschen missbraucht – unabhängig davon, wie der Hund sich dabei fühlt.

 

Im Gegensatz dazu ist das Stellen von bewältigbaren Aufgaben ein wichtiger Weg zum Aufbau von Selbstvertrauen beim Hund, das wiederum einen zentralen Stellenwert für die Entwicklung eines umweltsicheren, ausgeglichenen Hund darstellt. Zusätzlich wird die Bindung zwischen Mensch und Hund und damit die Basis für erzieherische Bemühungen durch gemeinsames Tun enorm gefördert.

 

Wenn man anstrebt, den Hund auf Spaziergängen wirklich auszulasten und zu beschäftigen dann ist man einen großen Schritt weiter und der Hund hat eine Aufgabe. Zum Beispiel ist es für den Hund eine überlebenswichtige Aufgabe, wenn er sein Futter selber suchen beziehungsweise sich erarbeiten muss. Das heißt: der Hund muss mindestens einmal am Tag über eine Fährte seinen Futterbeutel finden. Aber auch das Jagdspiel mit dem Futterbeutel oder das Apportieren eines Dummys ist für den Hund eine sinnvolle Beschäftigung und eine Aufgabe.

 

Longieren

 

Longieren

 

Longieren ist Beziehungsarbeit pur, denn Longieren dient zum Aufbau der Bindung und Führung zwischen Hund und Mensch und schafft somit eine harmonische Vertrauensbasis zwischen beiden. Das Prinzip lautet: Distanz schafft Nähe.

 

Der im herkömmlichen Longier-Training oft als „Tabuzone“ bezeichnete Kreis schafft räumliche Distanz zwischen Mensch und Hund. Es stellt sich dadurch eine magische Verbindung ein, wenn der Hund jenseites des Kreises bleibt und doch mit seine ganzen Aufmerksamkeit nah bei seinen Mensch ist.

 

Longieren ist zielorientiert in Bezug:

 

• auf ängstliche Hunde,

• auf jagende Hunde,

• auf leinenaggressive Hunde,

darüber hinaus

• ist Longieren abwechslungsreich,

• macht den Menschen für den Hund interessant,

• lastet den Hund körperlich und geistig aus,

• erhöht die Konzentration des Hundes

 

Antijagdtraining
Antijagdtraining - wie man Hunde vom jagen abhält

 

Unsere Hunde jagen nicht im Sinne von jagen um sich zu ernähren, wie es bei Wölfen der Fall ist. Aber unsere Hunde hetzen und haben dabei Glücksgefühle, insbesondere durch die Bewegungen und Auslastung des Körpers. Hat dieses Verhalten Sie schon verzweifeln lassen? Der sorgsam trainierte Grundgehorsam scheint vergessen, sobald ihr Hund eine Katze, einen Hasen oder Reh riecht oder sieht.

 

Hier gehen die Meinungen stark auseinander. Während die einen sagen, hier helfen nur Starkzwangsmittel, wie Stromreizgeräte, zucken die anderen resigniert die Schulter und verurteilen ihren Hund ein Leben lang an der Leine zu laufen.

 

Ich habe mich über viele Jahre mit dieser Thematik beschäftigt und ein Trainingskonzept entwickelt, dass für jeden Hundehalter leicht nachvollziehbar ist. Ich arbeite dabei ohne Zwang, den kein Mensch hat das Recht ein anvertrautes Lebewesen für sein genetisch festgelegtes Verhalten mit Gewaltanwendung zu bestrafen.

 

Spiel und Spaß
Spiel und Spaß

 

Motivation – ist die Kunst Hunde zu führen!

 

Hunde gehen nie spazieren, Hunde gehen auf die Jagd oder durchstreifen ihr Revier um etwas Interessantes neu zu entdecken.

 

Damit der Hund sich aber nicht verselbstständigt und kein Interesse an seinen Menschen zeigt, ist es wichtig nicht mehr mit den Hund spazieren zu gehen, sondern gemeinsam einen spannenden Abenteuerausflug zu unternehmen. Mit einen Minimum an Planungsarbeit kann man maximale Abwechslung in den Hundealltag bringen.

 

Aber das ist noch nicht alles. Wenn ein normaler Spaziergang in einen Abenteuerspaziergang umgewandelt wird, erreicht man einen Zugewinn an geistiger und körperlicher Fitness des Hundes, stärkt die familiäre Bindung und schult gleichzeitig den Gehorsam.

 

Urlaub in der Lausitz
Urlaub mit Hundeerziehung und Wolfsexkursion in der Lausitz

 

Seit 2006 führe ich einmal im Jahr ein Sommercamp in der Lausitz durch. Dieses Sommercamp wird von Familienhundehalter gern angenommen.

 

Die Idee ist immer den Urvater unserer Hunde besser kennen zu lernen, mehr Wissen über Hunde sich anzueignen, Abenteuer erleben, gemeinsame Freizeit- Aktivitäten durchzuführen, faulenzen, Spiel und Spaß – und das alles mit unseren Hunden. Zusammen sind wir immer ca. 20 Hunde und ca. 22 Menschen.